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Die Abenteuer des Amadeus

Wo ich eben den Artikel Nicht zu lang alleine lassen auf dem Blog von Knödl lese erinnerte ich mich an eine kleine Geschichte.

Ich hatte mal einen Hamster, Amadeus, der hatte freien Zugang zum Zimmer. Und als ich eines Tages nach Hause kam machte ich es mir mit einem Buch gemütlich und wartete darauf das der Kleine aufwacht und durch das Zimmer rennt. Aber nichts tat sich und es wurde später und später.

Da sah ich irgendwann vom Buch auf und rief seinen Namen, und siehe da, ich hörte ihn laut motzen. Komisch, dachte ich mir und rief ihn nochmal. Und wieder wurde lautstark Unmut bekundet. Ich merkte das es vom Schreibtisch kam und stand auf. Immer wieder seinen Namen rufend dem zornigen Quieken folgend. Und dann sah ich ihn.

Das kleine rosa Schwänzen und den Fellpopo. In einer Vase die gerade etwas breiter war als eine Küchenpapierrolle und etwas höher als  30cm steckte der Ärmste kopfüber und machte eine Handstand. Auf meinen Ausruf der Überraschung reagierte Amadeus mit einem ganzen Konzert der empörten Laute das auch kein Ende fand als er sich endlich putzen konnte.

Wie lange er wohl so darin war?

Auch wenn das eine lustige Erinnerung ist sollte man sich klar machen das es für den Kleinen sicher kein Spaß war.

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